Eisschnelllauf Club Chemnitz

Der coolste SportVerein in Chemnitz.

DESG-Nachwuchscup in Berlin (17.-18.01.2026)

Team Sachsen, bestehend aus 26 Sportlerinnen und Sportlern von insgesamt 5 Vereinen, reiste am letzten Wochenende mit einigermaßen knappem Rückstand zum zweiten und letzten Pokallauf des diesjährigen Nachwuchscups nach Berlin. Der Rückstand konnte leider nicht aufgeholt werden, dafür aber der Vorsprung zu Platz 3 vergrößert. Somit beglückwünschen wir das Team aus Berlin zum verdienten Gewinn des Pokals und greifen halt nächstes Jahr erneut an. 
 
3 von 6 Mehrkampfsiegern kamen dennoch aus unserer Heimat: Helene Brückner aus Mylau gewann überlegen in der jüngsten AK, etwas knapper gelang das ebenso Jasper Höher aus Dresden. Und bei den “ältesten” Mädels stand unsere Naya zum Schluss ganz oben. Euch dazu herzlichen Glückwunsch, starke Leistung!
 
Das “Experiment”, auch die Trainerinnen und Trainer mit unseren Athleten zu durchmischen, hat jedenfalls gut funktioniert. Alle gingen hochmotiviert zu Werke, und auch die kleinen Schrammen von Nele Döring (die leider gleich zweimal vom Sturzpech verfolgt war) werden wieder verheilen.
Vom ECC standen neben Naya zur Siegerehrung noch Neele als starke Viertplatzierte sowie Anna; eine Altersklasse darunter; als Sechste vorn. Insgesamt war es ein richtig guter Wettkampf von Allen, zum Abschluss gab es für die Staffel Sachsen 2 noch eine Silbermedaille. 
 
Der Dank gilt heute mal unseren sächsischen Trainerinnen und Trainern, die all unsere Kids gleichermaßen betreut, angefeuert, gecoacht und getröstet haben, egal welchem Verein sie angehörten.
 
Also ein riesiges DANKE an
 
Kristin Herrmann und Max Jacob aus Dresden
Jörg Präger aus Crimmitschau
Katrin und Jenny von unserem ECC
 
Obendrauf noch ein herzliches Dankeschön an Mario Pillath aus Crimmitschau und Mandy Brückner aus Mylau für die zusätzliche Betreuung. Tolle Arbeit von euch allen! 
 
Auf dem Bild: Team Sachsen nach der Siegerehrung mit den Trainerinnen/Trainern Max Jacob und Jennifer Röher (links) sowie Jörg Präger, Kristin Herrmann und Katrin Dehs (rechts).
 
Foto Lutz Eisold