Unsere Altersklassen D1 und D2 haben sich auf jeden Fall abgerackert an beiden Tagen. So ganz glücklich lief es insgesamt nicht, aber an Einsatz hat es nicht gemangelt. Ein paar Unkonzentriertheiten, die man abstellen kann, ein paar Wackler hier und da, die man sicher noch stabil bekommt, ein paar Tränen, die auch wieder trocknen, und ein paar Diskussionen, deren Wogen sich irgendwie wieder glätten… Auch das gehört zu einer Deutschen Meisterschaft, wenn die Anspannung noch etwas höher ist als sonst.
Trotzdem gab es ein paar herausragende Ergebnisse. Naya holte den Titel im Massenstart, wurde Vizemeisterin über 500m und Dritte über 300m.
Neele kratzt immer mehr am Podest, belegte ihre Ambitionen mit reihenweise neuen Bestzeiten auf allen Strecken und holt zusammen mit Naya und Amira sowie Jondine Skupin aus Dresden Staffelsilber.
Amelie war kämpferisch wie immer, holte mehrfach neue Bestzeiten und hat ihr neues Material immer besser im Griff. Nächstes Jahr ist sie eine der “Älteren”, das geht in die richtige Richtung.
Anna kämpfte nach Sturz im ersten Lauf tapfer weiter, holte noch zwei neue Bestzeiten. Und Amira, die nicht so ganz topfit war, hat sich ebenso beachtlich durchgebissen.
Die Jungs holten auch noch was: Pepe und Maximilian liefen in der Staffel zu Bronze, unter kräftiger Mithilfe der beiden Dresdner Sportler Sven Ole Kretschmar und Ansgar Arian Bräunlich.
Auf dem Bild: Team ECC mit den Trainerinnen Jennifer Röher und Katrin Dehs sowie Jörg Präger und Stella Pillath vom CEV aus Crimmitschau
Foto: Lutz Eisold









